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Gmund Brand Convention

Richtungsweisende Statements aus der Praxis

München, 24.01.13 – Mehr als 350 Gäste aus Wirtschaft, Industrie, Agenturszene und Designer waren der Einladung der Büttenpapierfabrik Gmund zur “Gmund Brand Convention“ in München gefolgt, um richtungsweisende Vorträge von den Experten Florian Haller von Serviceplan, Gerd Strehle von Strenesse, Designer Marc Friedland, Dr. Kaufmann von Leica und Florian Kohler von Gmund zu hören und sich auszutauschen.Florian Kohler, Inhaber der Büttenpapierfabrik Gmund, hieß alle mit den Worten willkommen „als weltweit geschätztes Kompetenzzentrum für Papier, Farbe und Struktur begleiten und beraten wir seit vielen Jahren bei der ästhetischen Entwicklung des jeweiligen Markenauftritts und laden damit positiv die Marken unserer Kunden auf. Wir sind immer mehr die Markenmacher für viele unserer Kunden“.

-    Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe referierte über die „Internetisierung“ der Marke und die Herausforderung des Markenmanagements
im digitalen Umfeld.
-    Gerd Strehle, Aufsichtsratsvorsitzender der Strenesse AG, erläuterte seine Erfahrungen aus Sicht eines Modemachers, der wie kaum ein Anderer den ästhetischen Stil seiner Produkte mit dem Markenbild seines Hauses verknüpft hat.
-    Dr. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG gab interessante Einsichten zur Markenführung im Spannungsfeld zwischen Tradition
und Innovation.
-    Hollywood Flair brachte der Überraschungsgast Marc Friedland nach München.
Der Designer aus Los Angeles kreiert Einladungen zu Top VIP Events sowie die mit Abstand begehrtesten und meistfotografierten Briefumschläge der Welt, die der jährlichen Oscar® Verleihung.
Ein spannender Nachmittag zum Thema Marke, auf den ein faszinierendes Spektakel aus Action pur folgte.

Gmund Action: Neu entwickelte Speedfarben – die neue Dimension für gefühlte Kommunikation
Neonfarben gab‘s schon immer, meint man. Aber in Gmund hatte man den Anspruch, Speed in Papier zu integrieren. Die dadurch entstandenen Aufsehen erregenden Farben und die extravagante Haptik suchen ihres gleichen. „Noch nie hat es so stechende Papierfarben gegeben, die mit elektrisierender Wirkung jeder Anwendung Wertigkeit verleihen“, so Kohler stolz über seine neueste Kreation
Zur Präsentation von Gmund Action wurde die Location in künstlichen Nebel getaucht und mit Absperrbändern in einen echten Tatort verwandelt, was man am ganzen Körper spüren konnte.

Ein kurzer Einblick bietet der Film zu Gmund Action: http://vimeo.com/55541693

Die Namen der Papiersorten waren Programm: Mit durchdringenden Basstönen, schnellem Stroboskoplicht und beißendem Neongelb an den Wänden wurde die Papiervariante Vibrant Arsenic dem Publikum vorgestellt.

Im Themenraum Electric Blood warteten Hackstock, Beil und grellrote flüssige Neonfarbe. Das darin getränkte Papier rückte den Besuchern fast unangenehm nah.

Eine Krankenschwester begrüßte die Besucher im dritten Raum. Per Handschlag bekamen die Besucher ab und zu einen kleinen elektrischen Schlag zu spüren oder wurden durch einen lauten Knall aus der Fassung gebracht. Ausgekleidet wurde der Raum mit dem schrillen Papier Pastel Heart Attack.

Nuclear Acid tut dem Auge weh, denkt man. Mehr Aufmerksamkeit kann man kaum mit einem Papier erzeugen. Zwischen brodelnden Reagenzgläsern und Totenköpfen wurde dieses schimmernde Giftgrün gezeigt und dazu ein Energy-kick, ein Vitamindrink der Superlative verabreicht.

Wesentlich ruhiger ging es in der Crystal Vanilla Sorbet Welt zu. Der Raum wurde in einen Hauch von Creme getaucht und als kleines Dessert hausgemachtes Vanillesorbet gereicht.

Aufklärungsarbeit in Sachen Druck und Veredelung leisteten die Besten ihrer Branche in Papiergravur, Siebdruck, Buchdruck, Prägung und Buchbindereihandwerk bei der Ausstellung zum Thema „Technik auf Papier im 3D Raum“. Für alle, die neben Papier auch digital auf dem aktuellsten Stand sein wollten, konnten die neuesten Geräte von Apple bewundern.

Ein unvergessener Tatort der Papierpräsentation, der mit dem Swing der bekannten DJane Julia Diamond beschwingt ausklang.

 

 



Sabine Huber
Public Relations
Tel. +49 8022 7500-73
shuber@gmund.com


Über Gmund Papier

Gmund Papier steht seit 1829 für Papierkultur und die ökologische Herstellung einzigartiger Kommunikationsmedien aus Naturpapier. Bei allen Gmund Papieren ist der Zellstoff FSC zertifiziert.

Am Entwicklungs- und Produktionsstandort Gmund am Tegernsee entstehen maßgeschneiderte Lösungen für nachhaltige Markenauftritte. Ca. 75 Prozent der Papiere werden exportiert. Gmund Papier ist im Familienbesitz und wird heute von Florian Kohler in vierter Generation geleitet.


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